Bratapfel Muffins zuckerfrei und vegan

Brat­apfel Muffins zuck­er­frei, veg­an, low carb und für Dia­betik­er geeignet

Bratapfel Muffins, zuckerfrei und vegan für dich liebe Herzwiesefreundin und lieber Herzwiesefreund,

magst Du auch so gerne Bratäpfel? Je nach Fül­lung sind sie eine leckere und kalo­rien­fre­undliche Alter­na­tive. Wie wäre es statt Kuchen, Kek­sen, Muffins oder üppi­gen Desserts damit? Am lieb­sten würde ich den wun­der­baren Geschmack von duf­ten­den Bratäpfeln kon­servieren. Das ist natür­lich schw­er mach­bar. Aber ich habe in mein­er Küche ein neues Rezept kreiert. Es geht um – tadaa:  Bratäpfel. Ich habe sie zu Muffins geback­en. Aber nicht mit zuck­er- und kalo­rien­re­ichen Zutat­en. Statt Marzi­pan, Marme­lade und Rosi­nen, geht es ganz leck­er in zuck­er­freier Vari­ante. Dazu sind sie auch noch low carb und für Dia­betik­er geeignet. Ein Muf­fin liefert dabei neun anrech­nungspflichtige Kohlen­hy­drate. Das ist wichtig für Dia­betik­er, die Insulin spritzen.

Vegan sind die Bratapfel Muffins auch noch

Wer kom­plett auf tierische Pro­duk­te verzicht­en will –  sie sind auch noch veg­an. Statt Ei gibt es selb­st gekocht­es Apfel­mus. Dazu kochst Du ein­fach ein bis zwei geschälte, in Stücke geschnit­tene Äpfel. Dazu etwas Wass­er, Zimt und nach Geschmack einen Spritzer flüs­si­gen Süßstoff. Weich kochen und passiern, fer­tig. Das geht blitzschnell. Das restliche, zuck­er­freie Apfel­mus schmeckt pri­ma in Kom­bi­na­tion mit Skyr, Quark, Joghurt oder veg­a­nen Alter­na­tiv­en. Statt Milch und Joghurt habe ich ungesüßte Man­delmilch und Soja­joghurt ver­wen­det. Die ungesüßte Man­delmilch habe ich immer im Haus. Sie ist wun­der­bar kalo­rien­arm und schmeckt trotz­dem leck­er .

Statt Zucker kommt Erythrit in den Muffinteig

Im Aus­tausch zu herkömm­lichem Zuck­er gibt es bei meinen Brat­apfel Muffins Ery­thrit. Das ist für mich nach wie vor ein­er der besten Zuck­er­al­ter­na­tiv­en mit beson­ders guten Back­eigen­schaften. Außer­dem gibt es nach dem Genuss von Ery­thri­tol keine unan­genehmen Blähun­gen oder Durch­fall. Das kann bei eini­gen anderen Zuck­er­al­ter­na­tiv­en passieren. Was Ery­thri­tol son­st noch so kann habe ich Dir hier aufgeschrieben. Ach ja: einen Teil des herkömm­lichen Weizen­mehls habe ich gegen low carb Man­delmehl aus­ge­tauscht. Deshalb kommt in den Teig der Brat­apfel Muffins noch etwas pflan­zlich­es Bindemit­tel. Ich ver­wende dazu gerne Guark­ern­mehl oder Johan­nis­brotk­ern­mehl. Na – habe ich Dich neugierig auf meine Brat­apfel Muffins gemacht? Hier find­est Du nun das Rezept. Ich freue mich, wenn es Dir gefällt. Schreib  doch einen net­ten Kom­men­tar dazu unters Rezept . Wun­der­bare Grüße von Kirstens Herzwiese.

Bratapfel Muffins

zuckerfrei & für Diabetiker & vegan & low carb

Schwierigkeits­grad: leicht

Zubere­itung: 20 Minuten

Backzeit: 20 bis 25 Minuten

Pro Muf­fin bei 16 ins­ge­samt: 9 g anrech­nungspflichtige Kohlen­hy­drate

Zutaten für 16 Stück:

3          Äpfel

1 EL    Zitro­nen­saft

Mark ein­er Vanilleschote

2 TL    Zimt, gemahlen

1–2 EL    selb­st gekocht­es Apfel­mus ohne Zuck­erzusatz

150 g  Ery­thrit

70 ml  Son­nen­blu­menöl

140 g Weizen­mehl, Type 550

60 g    Man­delmehl

1 TL    Guark­ern- oder Johan­nis­brotk­ern­mehl

2 TL    Back­pul­ver

1 TL    Natron

200 ml Man­delmilch, ungesüßt

250 ml Soja­joghurt

1 Msp. Speku­latius­gewürz

180 g gemah­lene Man­deln

etwas Kakaop­ul­ver zum Bestäuben

Bratapfel Muffins ohne Zucker, vegan und low carb fertig gebacken.

Nach 20 bis 25 Minuten sind die Brat­apfel Muffins fer­tig geback­en. Dann wer­den sie mit Kakaop­ul­ver bestäubt.

Vorbereitung:

Den Back­ofen auf 180 Grad Umluft (200 Grad Ober- und Unter­hitze) vor­wär­men. Die Äpfel putzen, waschen und in Wür­fel schnei­den. In eine Schüs­sel geben. Mit Zitro­nen­saft, dem aus­gekratzten Vanille­mark und gemahlen­em Zimt mis­chen. Wenn die Äpfel mit Zitro­nen­saft gemis­cht wer­den, bleiben sie schön hell und wer­den nicht so schnell braun. Lege am besten einen Deck­el oder Teller auf die Schüs­sel mit Äpfeln. Denn sie müssen noch warten, bis sie zum Ein­satz kom­men. In jede Mulde des Muffin­blechs ein Papier­förm­chen oder eine Silikon­muffin­form set­zen. Ich habe mich dieses Mal für weiße Papi­er-Muffin­förm­chen entsch­ieden.

Der Bratapfel Teig   

Für den Muffin­teig das selb­st gekochte, zuck­er­freie Apfel­mus mit Ery­thrit in eine Schüs­sel geben.  Mit dem Mix­er einige Zeit rühren, bis sich das Ery­thri­tol fast gelöst hat. Nun gib­st du das Son­nen­blu­menöl dazu und rührst es unter. Das Weizen­mehl mit Man­delmehl, Back­pul­ver, Natron und Guark­ern- oder Johan­nis­brotk­ern­mehl mis­chen. Jet­zt in den Teig geben. Kurz ver­rühren und dann die Man­delmilch und das Soja­joghurt dazugeben. Alles zu einem Teig ver­rühren. Falls er etwas zu dick und fest ist, noch einen Schuss Man­delmilch oder Min­er­al­wass­er mit Kohlen­säure dazugeben. Zum Schluss kom­men die vor­bere­it­eten Brat­apfel­wür­fel, eine Messer­spitze Speku­latius­gewürz und die gemahle­nen Man­deln dazu. Alles gut ver­rühren und den Brat­apfel-Teig noch ein­mal abschmeck­en.

Bratapfel Muffins Backen und fertig machen zum Genießen

Nun den Teig mit zwei Ess­löf­feln in die vor­bere­it­eten Papier­förm­chen im Muffin­blech füllen. Jet­zt geht es für die Brat­apfel Muffins in den vorge­heizten Back­ofen. Dort back­en sie in 20 bis 25 Minuten fröh­lich vor sich hin. Nach Ende der Backzeit mit einem Holzspieß vor­sichtig an der Seite in ein oder zwei Brat­apfel Muffins stechen. Bleibt kein Teig daran kleben, sind sie fer­tig. Jet­zt nimmst Du sie aus dem Ofen und lässt sie im Muffin­blech etwa zehn Minuten auskühlen. Zum Abschluss gib­st Du Kakaop­ul­ver in ein feines Haar­sieb und bestäub­st die Brat­apfel Muffins damit. Jet­zt noch auf eine Plat­te oder schöne Teller set­zen und schon sind sie fer­tig. Ich wün­sche Dir viel Vergnü­gen beim Back­en und natür­lich Genießen. Danke auch für deinen net­ten Kom­men­tar dazu hier unter dem Rezept. 

Zuckerfrei, vegan und low carb: Bratapfel Muffins

Yum­my- die Brat­apfel Muffins sind soo leck­er und brauchen dafür wed­er herkömm­lichen Zuck­er, noch tierische Zutat­en.

Wunderbare Grüße von Kirstens Herzwiese 

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