Antihormontherapie – meine Tipps zum Durchhalten

Meine persönlichen Erfahrungen zur Antihormontherapie und wie Du es schaffst am Ball zu bleiben, liest Du hier.

Meine per­sön­lichen Erfahrun­gen zur Anti­hor­mon­ther­a­pie nach Brustkrebs und wie Du es schaffst am Ball zu bleiben, liest Du hier.

 

Etwa 85 Prozent der Frauen mit Brustkrebs haben ein hor­mon­sen­si­tives Mam­ma-Ca.  Prak­tisch heißt es im Anschluss an die Primärther­a­pie, dass eine Anti­hor­mon­ther­a­pie von fünf bis zehn Jahren an OP, Chemo und/oder Bestrahlung anschließt. Das klingt zunächst ein­mal harm­los. So ein Tablettchen ein­mal täglich nehmen und schon ist das Risiko für ein Rezidiv oder einen neuen Tumor an ander­er Stelle im Griff. In der Tat ist es so, dass eine Anti­hor­mon­ther­a­pie prak­tisch DIE Lebensver­sicherung ist, um aktiv etwas gegen neuen Krebs zu tun. Sich­er gibt es lei­der auch immer wieder Fälle, wo trotz Anti­hor­mon­ther­a­pie mit Tamox­ifen oder Aro­matase­hem­mern erneut Krebs auftritt. Aber die Stu­di­en­lage in punk­to Rück­fall oder neuer Krebs ist gut, so dass eine Anti­hor­mon­ther­a­pie nach Brustkrebs unbe­d­ingt Sinn macht.

Aromatasehemmer und Tamoxifen sind keine Gummibärchen, helfen aber effektiv vor neuem Brustkrebs.

Aro­matase­hem­mer und Tamox­ifen sind keine Gum­mibärchen, helfen aber effek­tiv vor neuem Brustkrebs.

Tamoxifen und Aromatasehemmer sind keine Gummibärchen

Aber – dieses Tablettchen ist natür­lich kein Gum­mibärchen und bringt Stück für Stück einiges an Neben­wirkun­gen mit sich. Kein Wun­der, dass rund jede zweite Frau früher oder später das Hand­tuch wirft und damit aufhört. Ich prak­tiziere nun schon vier Jahre eine Anti­hor­mon­ther­a­pie. Zuerst mit Tamox­ifen und seit etwa einein­halb Monat­en mit Anos­tro­zol, einem Aro­matase­hem­mer. Natür­lich habe ich auch schlechte Tage, wie Du in meinem Beitrag zum The­ma Anti­hor­mon­ther­a­pie Aufhören oder Weit­er­ma­chen lesen kannst. Doch im Grunde genom­men kommt es für mich nicht infrage, die Anti­hor­mon­ther­a­pie abzubrechen. Ich habe für mich ver­schiedene Dinge entwick­elt, Die mir helfen, am Ball zu bleiben. Außer­dem bekomme ich sehr viel pos­i­tive Rück­mel­dun­gen zu meinen Beiträ­gen rund um Tamox­ifen und die Anti­hor­mon­ther­a­pie. Viele betrof­fene Frauen bestäti­gen, wie wichtig ver­schiedene Dinge zum Durch­hal­ten sind. Also los geht’s mit meinen bei­den ulti­ma­tiv­en Tipps.

 

 

Ein Hund tut meiner Seele gut und mach mich glücklich.

Ein Hund tut mein­er Seele gut und mach mich glücklich.

Erfolgsgarant Nummer 1: Regelmäßiger Sport 

Ja ja ich weiß: jet­zt komme ich wieder mit dem Sport um die Ecke. Doch wenn die Gelenke schmerzen, tut dass dann doch noch mehr weh. Das lese und höre ich öfter. Auch ich habe nach dem Brustkrebs und durch die Anti­hor­mon­ther­a­pie Gelenkschmerzen. Dazu teil­weise eine Steifigkeit in den Gelenken, die ich vorher so nicht kan­nte. Aber – auf Dauer hil­ft es tat­säch­lich, sich regelmäßig zu bewe­gen. Auch wenn der Muskelkater nicht lange auf sich warten lässt. Ich mache min­destens zwei, aber im Schnitt drei bis vier Stun­den Sport pro Woche. Denn Sport und regelmäßige Bewe­gung sind ein zen­traler Baustein gegen Krebs und als Unter­stützung der Anti­hor­mon­ther­a­pie. Meine Tipps zu Sport und Brustkrebs find­est Du hier. Dazu kom­men täglich Gas­si-Run­den mit meinem Hund, den ich seit Mai habe. Es ist mein drit­ter Hund, so dass ich immer gut die Möglichkeit hat­te aktiv zu sein. Denn All­t­ags­be­we­gung, am besten mit 10.000 Schrit­ten, ist min­destens genau so gut wie regelmäßiger Sport. Vielle­icht hast Du ja selb­st einen Hund oder kannst zusam­men mit Jeman­dem gehen, der einen knuf­fi­gen Vier­bein­er täglich aus­führt. Ganz gle­ich wie es Dir geht, wie untrainiert oder schw­er du bist: es gibt für jede Frau von uns mit Brustkrebs Arten der Bewe­gung, die passen. Außer­dem tut Sport und Bewe­gung der Seele gut, stärkt die Knochen und schützt vor Osteo­porose. Meine Tipps zur Osteo­porose find­est Du hier. Bitte nicht verza­gen und starte direkt mit regelmäßi­gen Spaziergän­gen und schau mal, welche Art der Bewe­gung dir nach der Brustkrebs- und während der Anti­hor­mon­ther­a­pie gefall­en könnte.

  • Gib nicht auf, Du schaffst das, wie Millionen andere Frauen überall auf der Welt auch.

    Gib nicht auf, Du schaffst das, wie Mil­lio­nen andere Frauen über­all auf der Welt auch.

Erfolgsgarant Nummer 2: Positiv Denken 

Gute Gedanken und Selb­st­mo­ti­va­tion haben schon immer zu mir gehört. Ein­er mein­er Leit­sprüche dazu ist: „Es gibt nichts Neg­a­tives, was nicht für irgend­was gut ist, auch wenn das manch­mal dauert“. So dachte ich auch direkt nach mein­er sehr anstren­gen­den und Kräfte zehren­den Brustkrebs-OP. Gehe ein­mal in Dich und über­lege, was sich für Dich pos­i­tiv durch deine Brustkrebs-Erkrankung geän­dert hat. Auch wenn Dir auf Anhieb nichts ein­fällt, ich bin sich­er, wenn Du inten­siv­er darüber nach­denkst, wirst Du etwas find­en. Mir hil­ft das auch heute noch. Die Anti­hor­mon­ther­a­pie ist echt hart und fordert mich auch jeden Tag aufs Neue. Aber ich habe Frieden damit geschlossen und bin dankbar, dass ich die Möglichkeit bekomme, diese machen zu dür­fen. Natür­lich bin ich manch­mal gen­ervt und gestresst davon, dann sage ich mir: Halte durch, du schaffst das, Aufhören ist keine Option. Außer­dem ver­suche ich ganz bewusst meinen Fokus auf die schö­nen Dinge im Leben zu leg­en. Sei es in der Natur, wenn ich mir mit meinem Out­fit oder  Make-up selb­st gut gefalle. Aber auch wenn ich ein liebes Wort von einem Men­schen bekomme. Eben­so wie beim Lesen eines Buch­es oder freier Zeit in der Gedanken freien Lauf haben. All das entspan­nt und trägt zur pos­i­tiv­en Grund­stim­mung bei. Pos­i­tives Denken lässt sich trainieren, ähn­lich wie ein Muskel. Je öfter Du ver­suchst deine Sit­u­a­tion so pos­i­tiv wie möglich zu sehen und dich an kleinen Din­gen zu erfreuen, desto bess­er wird es mit der Zeit. Denn im Grunde kön­nen wir alle schon sehr dankbar sein, dass wir den Brustkrebs über­lebt haben und nun mit­tels Anti­hor­mon­ther­a­pie die Möglichkeit bekom­men aktiv etwas für unsere Gesund­heit zu tun.

 

Du darfst auch mal traurig sein, wenn es nicht so rund läuft. Schlechte Tage haben wir alle mal. Wichtig ist es diesen Moment zuzulassen und am nächsten Tag wieder weiterzumachen. Aufgeben ist keine Option.

Antihormontherapie Brustkrebs

Nicht jed­er Tag ver­läuft gle­ich bei der Anti­hor­mon­ther­a­pie. Deshalb ein­fach zulassen und am näch­sten Tag wie gewohnt weitermachen.

Hast Du Lust auf meine Brustkrebs-Beiträge zu mein­er Tamox­ifen Block­ade und meinen Erfahrun­gen zu Neben­wirkun­gen unter Tamox­ifen Ther­a­pie? Außer­dem find­est Du hier meinen Beitrag über den Onco­type Test. Und einen Beitrag über meinen Durch­hänger während der Antihormontherapie. 

Ich hoffe, dass ich Dir mit meinen Tipps zum erfolgreichen Durchhalten der Antihormontherapie helfen und dich ermutigen kann, am Ball zu bleiben. Denn es ist einfach der beste Schutz gegen neuen Krebs. Wunderbare Grüße von Kirsten von der Herzwiese. 

 

 

  • Die Fotos in diesem Beitrag stam­men von herzwiese24.de sowie amy sham­blen und angi­o­la­har­ry über unsplash.com
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10 Kommentare

  1. Petra Matthes
    2. Oktober 2021 / 19:55

    Liebe Kirsten.…ich bin zufäl­lig auf deine Seite gekom­men und habe jeden Beitrag fast ver­schlun­gen. Ich finde mich in vie­len Aus­sagen von dir und in den Gefühlen abso­lut wieder. Ich habe den gle­ichen Weg hin­ter mir und nun ste­ht diese Schachtel seit ein­er Woche im Medi­zin­schrank zu Hause. Noch kon­nte ich nicht begin­nen. So wertvoll sind die let­zten Tage gewe­sen in denen ich mal mehr Kraft ver­spürt habe zum Leben. Ich will sie fes­thal­ten und bin so dankbar dafür. Noch eine gute Woche dann begin­nt meine Kur an der Ost­see. Ach Kerstin…es sind so viele Gedanken in meinem Kopf…und so richtig mag Kein­er zuhören und so richtig ver­ste­hen kann es irgend­wie auch sel­ten Jemand. Deine Zeilen geben Kraft und mir das Gefühl des Ver­trauens. Danke für all deine Worte. Liebe Grüße von Petra

    • Kirsten
      Autor
      3. Oktober 2021 / 09:50

      Liebe Petra,ganz her­zlichen Dank für deine schö­nen Zeilen. Es geht uns allen bes­timmt mal bess­er und auch Mal schlechter mit unserem Schick­sal. Ich freue mich sehr, dass ich dir
      Mut mit meinen Beiträ­gen mache. Nun wün­sche ich dir erst ein­mal eine tolle Reha. Mir hat das sehr gut getan und viel Energie gegeben. Auf ganz bald hier auf der Herzwiese und wun­der­bare Grüße von Kirsten

  2. Julia Voss
    20. Oktober 2021 / 12:43

    Liebe Kirsten,

    auch ich habe das­selbe Schick­sal wie Du. Im Mai wurde die Diag­nose gestellt, dann gle­ich OP und Bestrahlung.
    Einige Wochen habe ich gehadert Tamox­ifen zu nehmen, habe mich aber nun seit gut 2 Wochen über­wun­den und damit ange­fan­gen. Da ich bis zur Diag­nose bere­its eine Hor­mon­er­satzther­a­pie seit vie­len Jahren gemacht habe, musste ich qua­si über Nacht- nach Diag­nose- diese abset­zen und bin gle­ich in die Wech­sel­jahre ger­auscht. Hitze­wal­lun­gen ohne Ende, dazu die OP und die Bestrahlung. Das war ziem­lich schlimm. Tamox­ifen bestärkt bei mir lei­der die Hitze­wal­lun­gen, sodass ich momen­tan wirk­lich eine ziem­lich anstren­gende Phase habe und hoffe, dass das irgend­wann bess­er wird.
    Ich kann nur bestäti­gen, dass Sport für mich momen­tan das wirk­lich Einzige ist, was hil­ft. Ich ver­suche auch min­destens 3 Stun­den Sport pro Woche zu machen.
    Aber Jam­mern hil­ft alles nicht. Dankbar sein, dass man hier in Deutsch­land diese Behand­lun­gen und Ther­a­pi­en bekommt und das Jet­zt genießen. Das ist das was mir hil­ft, auch mit dieser Diag­nose pos­i­tiv zu bleiben.
    Liebe Grüsse
    Julia

    • Kirsten
      Autor
      26. Oktober 2021 / 09:25

      Liebe Julia,
      deine Sor­gen und Nöte kann ich so gut nachempfind­en. Ganz lieben Dank für deine ehrlichen Worte. Ich habe unter Tamox­ifen einige Monate Serelys (Blüten­pol­lenex­trakt) ein­genom­men. Es ist frei verkäu­flich und ist unter ein­er Anti­hor­mon­ther­a­pie geeignet. Eine Monatspack­ung kostet rund 25 Euro, was lei­der nicht ger­ade gün­stig ist. Zu Anfang hat­te ich schon den Ein­druck, das es etwas bess­er wird, aber so richtig doll war die Wirkung nicht. Aber das ist ja nur meine per­sön­liche Erfahrung damit. Viel­licht hil­ft es bei Dir. Was mir, neben dem Sport, noch gut getan hat und auch immer noch gut tut ist ein­mal die Woche in die Sauna zu gehen. Es entspan­nt und dann kann der Kör­p­er mal so richtig munter vor sich hin­schwitzen. Und ich habe täglich Sal­beit­ee getrunk­en. Im Hin­blick auf Klei­dung achte ich ver­stärkt bei Oberteilen auf natür­liche Mate­ri­alien, son­st schwitzt man noch mehr. Ich werde im Novem­ber mal einen Beitrag zum The­ma Schwitzen hier auf der Herzwiese veröf­fentlicht­en. Es sind häu­fig auch Phasen, wo es mal wieder sehr stark ist und dann bess­er wird. Denke weit­er pos­i­tiv und bleib am Ball. Ich weiß wie schw­er das ist: aber Du, ich und all die anderen tapfer­en Frauen mit unserem Schick­sal, die so denken wie wir, schaf­fen das. Alles Gute für Dich, bis bald mal wieder hier und wun­der­bare Grüße von Kirsten von der Herzwiese.

      • Julia Voss
        30. Oktober 2021 / 16:13

        Liebe Kirsten,

        lieben Dank für Deine Antwort. Es tut ein­fach nur gut, sich mit Gle­ich­gesin­nten auszutauschen.
        Serelys nehme ich auch bere­its seit eini­gen Wochen, schon vor Tamox­ifen. Lei­der hat Tamox­ifen die Wirkung von Serelys genom­men (vorher hat es mir gut geholfen). Aber gerne nehme ich Deine Tips zu Sauna und Sal­beit­ee an und werde das ein­mal versuchen.
        Her­zliche Grüsse
        Julia

        • Kirsten
          Autor
          31. Oktober 2021 / 16:15

          Liebe Julia, sehr gerne. Bitte lass mal wieder von Dir lesen, wie es damit klappt. Es dauert allerd­ings min­destens einen Monat, bis es bess­er wird. Ich war gestern auch wieder in der Sauna und kon­nte danach ein­fach bess­er schlafen ohne extremes Schwitzen. Wun­der­bare Grüße von Kirsten von der Herzwiese.

  3. Sabine
    29. Oktober 2021 / 06:25

    Hal­lo Kirsten,
    auch ich habe die Diag­nose im März diesen Jahres bekom­men. OP und Bestrahlung hab ich erstaunlicher­weise gut weggesteckt. Seit Juli habe ich mit Tamofex­in begonnen .Hitze­wal­lun­gen hab ich haupt­säch­lich nachts aber damit kann ich leben. Was mich der­maßen belastet sind die Stim­mungss­chwankun­gen und die Trau­rigkeit die mich über­fällt. Hast du mir vlt. einen­Tipp was ich da machen kann? 

    LG Sabine

    • Kirsten
      Autor
      31. Oktober 2021 / 16:13

      Liebe Sabine, zuerst ein­mal nicht verza­gen. Das wird bes­timmt bess­er. Vie­len Dank für deine ehrlichen Worte. Ich denke jede von uns hat solche Tage oder auch mal Phasen, in denen der Him­mel nicht so hell und strahlend erscheint, wie es nor­maler­weise sein sollte. Ich habe ver­schiedene Wege damit umzuge­hen. 1. Der Ratio­nale: Wenn solch ein Tag naht sage ich mir, dass es daran liegt weil weniger Östro­gen im Kör­p­er im Umlauf ist und dass es schon mal vorkommt. Über die emo­tionale Schiene geht es dann auf Dauer auch gut. Ein schlechter Tag ist völ­lig okay und muss auch mal zuge­lassen wer­den. Anson­sten ver­suche ich stets pos­i­tiv zu denken. Das lässt sich trainieren, wie ein Muskel. Außer­dem hil­ft mir regelmäßige Bewe­gung unge­mein, meine Stim­mung zu verbessern. Und auch das nötige Quan­tum Dankbarkeit, dass ich noch am Leben bin und die Möglichkeit habe, aktiv etwas gegen neuen Brustkrebs zu tun. Vielle­icht hil­ft Dir das auch? Und mache jeden Tag, ja jeden Tag etwas, dass Dir beson­ders viel Freude macht und Dir gut tut. Denn auch das trägt dazu bei für gute Stim­mung zu sor­gen. Ich hoffe, dass ich Dir Mut und pos­i­tive Energie mit meinen Zeilen schick­en kon­nte. Auf bald hier und wun­der­bare Grüße von Kirsten von der Herzwiese.

      • Brigitte
        1. November 2021 / 12:54

        Hal­lo Kirsten, diese Schwankun­gen hat­te ich auch, kan­nte ich von mir nicht.…jetzt vor­bei, wieder alles gut ! Manch­mal muss man ein­fach durch , ob man möchte oder nicht.
        Liebe Grüße Brigitte

        • Kirsten
          Autor
          1. November 2021 / 13:10

          Hal­lo liebe Brigitte, im Grunde genom­men müssen wir uns ein­fach drauf ein­lassen und uns dann der Sit­u­a­tion entsprechend wapp­nen. Ver­gle­ich­bar mit dem Wet­ter, das auch immer wieder umschlägt. Mir geht’s auch etwas bess­er von den Gelenken her, bekomme ab näch­ster Woche Akupunk­tur und bin ges­pan­nt, was es brin­gen wird. Wun­der­bare Grüße von Kirsten von der Herzwiese.

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